Die närrischen Tage sind vorbei und wir haben mit unseren Kindern den Beginn der Fastenzeit besprochen. Was fällt uns schwer, darauf zu verzichten, worauf könnten wir mal besonders achten...
Dass uns die Passionszeit auf Ostern vorbereitet, erlebten die Kinder – und auch schon die Jüngsten – durch viele Geschichten vom Wirken Jesu.
So begannen wir mit dem „zwölfjährigen Jesu“. Dadurch wurde den Kinder bewusst, dass das Baby aus der Krippe an Weihnachten heranwächst, als Junge mit seinen Eltern in den Tempel geht und langsam erwachsen wird. Mit dem „großen Fischfang“ erfuhren die Kinder wie Jesu seine Jünger um sich schart, die dann mit ihm durch das Land ziehen, um von Gott zu erzählen. Auch eine Wundergeschichte erlebten die Kinder, die des „Blinden Bartimäus“.
Dass ihm auch die Kinder wichtig sind und wie er dies den Erwachsenen deutlich macht, hörten die Kinder, bevor wir dann die Geschehnisse bis Ostern kindgerecht erzählten.
Selbstverständlich war das Frühlingserwachen und der Osterhase ebenfalls ein großes Ereignis. Ins Nest legte der Osterhase im Krippenbereich keine Süßigkeiten, da er weiß, dass wir bei den Jüngsten sehr zuckerreduziert arbeiten. Deshalb hat das Team den Osterhasen etwas unterstützt und ein kleines Buch gestaltet. Dieses fanden die Kinder in ihrem Nest. So können sie die Jesusgeschichten, die sie gehört und gesehen haben, immer wieder betrachten. Ein Bild aus dem Buch ist hier auch abgedruckt.
Liebe Grüße schickt das Team der Kindertagesstätte mit
Sara Schmid und Susanne Schlechtweg-Herpich