Der Apostelbrief

Mai - Juli 2024
Voriger Apostelbrief
Feb. - Apr. 2024
Nr. 153

Auf gute Nachbarschaft!

In den letzten anderthalb Jahren haben die Kirchenvorstände der Friedenskirche Rottendorf und der Apostelkirche Gerbrunn hin und wieder gemeinsam getagt und überlegt, wie man die gute evangelische Nachbarschaft weiter mit Leben füllen kann. Hier wie dort passieren viele schöne, interessante Dinge, zu denen man sich einladen, die man aber auch gut zusammen machen kann – die Vorbereitung auf die Konfirmation und die Jugendgruppe Trinity sind da mutmachende erste Beispiele für mehr Spaß in größerer Gemeinschaft. Wenn das für die Jugend gilt – warum nicht auch für andere Bereiche?

Hier kommt der Gottesdienstausflug!

Es ist eine Sache, dass die neuen Gottesdienstzeiten jetzt den Predigerinnen erlauben, einmal im Monat in beiden Kirchen Gottesdienst zu halten. Eine andere Sache ist es, die Besucher zusammen zu würfeln und aus zwei eher kleinen Gottesdienstgruppen eine größere, stimmgewaltigere und austauschfreudige zu machen. Ist doch schön, wenn man in der Nachbarschaft auf Gleichgesinnte trifft, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede entdeckt und würdigt. Und bei der gemeinsamen Fahrt mit dem jeweiligen Bürgerbuskommt man noch nebenbei ins Gespräch. Die Kirchenvorstände stehen bereit, einen Fahrdienst von A nach B anzubieten. Einfach in der Woche vorher im Pfarramt Bescheid geben, damit wir gut planen können. Hier die nächsten Termine:

Gottesdienstausflug in die Auferstehungskirche, Keesburg:

12. Mai 2024, Abfahrt 9:30 Uhr an der Apostelkirche

Kinder können in der Apostelkirche den Kindergottesdienst besuchen und werden bis zur Rückkunft des Busses betreut.

Gottesdienstausflüge nach Rottendorf:

18. August 2024, Abfahrt 9:00 Uhr an der Apostelkirche

3. November 2024, Abfahrt 9:00 Uhr an der Apostelkirche

Natürlich können wir uns auch öfter gegenseitig auf eigene Faust besuchen – aber an diesen verabredeten Sonntagen findet eben in der jeweiligen „Abfahrtkirche“ kein Gottesdienst statt, so muss man sich nicht entscheiden.

Pfarrerin Julia Conrad