Apostelkirche

Gerbrunn
Jahreslosung für 2016:
Gott spricht: „Ich will euch trösten,
wie einen seine Mutter tröstet.“

[ Jesaja 66,13 ]
Losung zum
Freitag, 30.9.2016
Ach HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn und züchtige mich nicht in deinem Grimm!
Psalm 6,2
Wer will verdammen? Christus Jesus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist und uns vertritt.
Römer 8,34
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
⇒  © Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine
Weiteres ⇒ www.losungen.de
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Die nächsten
Termine

► Weitere
02.10.2016
10:30 - 11:30 Gottesdienst
03.10.2016
15:00 - 16:30 Gesellige Tänze aus aller Welt
(wöchentlich, außer in den Ferien). Leitung Rainer Röbling

ACHTUNG!

Geänderte Büro- und Sprechzeiten


Aufgrund geänderter Unterrichtszeiten von Pfr. Riedel wurden
die Büro- und Sprechzeiten
von Freitag auf Donnerstag vorverlegt
(9.30 bzw. 11.30 bis 12.30 Uhr).
Aus dem aktuellen Apostelbrief:
Gründe fürs „Danke!“-Sagen
Das Erntedankfest erinnert uns daran, dass es viele Gründe gibt, Danke zu sagen. Man muss sie nur registrieren. Nicht nur, dass die Weinbauern vor einer besonders guten Ernte stehen und auch die Obst- und Getreideernte uns ein Überleben auf hohem Niveau ermöglicht, ist ein Grund zur Dankbarkeit.
Es gibt soviel mehr:
  • Für Syrien ist ein Waffenstillstand ausgehandelt worden. Man weiß nicht, wie lange er halten wird. Aber immerhin reden die Beteiligten wieder miteinander!
  • China und die USA ratifizieren das Klimaschutzabkommen von Paris! Wer hätte das für möglich gehalten! Es gibt kaum eine bessere Nachricht, was die Verhinderung immenser Fluchtbewegungen aus dem Süden angeht, die zu erwarten stehen, sollte sich unser Globus immer weiter aufheizen.
  • 80% der Wähler in Mecklenburg-Vorpommern haben nicht die AfD gewählt! Und bei der Kommunalwahl in Niedersachsen waren es sogar noch mehr!
  • Ende September endet das Kirchenasyl für unsere beiden kurdischen Syrer. Wir hatten keine Ahnung, auf was wir uns da Hals über Kopf eingelassen haben, was da alles dran hing. Aber wir haben die 6 Monate geschafft - dank äußert engagierter Helfer. Jetzt können die beiden hier in Deutschland einen Asyl-Antrag stellen und müssen nicht zurück nach Bulgarien, wo das Leben als Flüchtling alles andere ist, als ein Zuckerschlecken.
Während ich schreibe merke ich, dass mir immer mehr Gründe für ein „Danke!“ einfallen würden. Ich glaube, es ist eine gute Idee, sich jeden Tag mal 5 Minuten hinzusetzen und zu überlegen: Wofür könnte ich heute danken? Und das dann auch vor Gott auszusprechen. Ich glaube, täglich geübt, würde das andere Menschen aus uns machen. Zufriedenere, fröhlichere. Und das allgegenwärtige Gejammere würde auf ein erträgliches Maß zurückgehen.

Ein frohes (Ernte-)Dankfest wünscht Ihnen